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116 117 - neue Notdienstnummer
bundesweit - einheitlich - kostenlos
Unter dieser Nummer erreichen Sie ab sofort den Notruf des ärztlichen Bereitschaftsdienstes...mehr
09. Mai 2012
Apothekenbetriebsordnung im Kabinett: Mehr Sicherheit für Patienten...Pressemitteilung des BMG
Vierte Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung...PDF Datei (PDF) 77KB
04. Mai 2012
Bundesgesundheitsministerium veröffentlicht Hebammengutachten...Pressemitteilung des BMG
28. März 2012
Bundeskabinett beschließt die Pflegereform und damit auch die bessere Pflege von Demenzkranken. Die Finanzierung erfolgt durch eine Anhebung des Beitragssatzes in der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2013 von derzeit 1,95 Prozent um 0,1 Punkte...mehr Pressemitteilung vom BMG Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege- Neuausrichtungs-Gesetz – PNG )
22. März 2012
Neuregelungen zur Organspende in erster Lesung im Bundestag
Der Deutsche Bundestag hat heute in erster Lesung den von Abgeordneten aller Fraktionen eingebrachten Gesetzentwurf zur Einführung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz und den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes beraten...Pressemitteilung des BMG
Infos:
Fragen und Antworten (BMG) zur Neuregelung der Organspende
Kostenlose Informationsmaterialien der BZgA zum Thema Organ- und Gewebespende
Organspenderausweis zum herunterladen
PDF-Datei (PDF) 127 KB
24. Februar 2012
Patientenrechtegesetz
Der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und des Bundesministeriums für
Gesundheit mit dem
Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten liegt inzwischen vor. Um die Rechte der Patienten zu stärken sollen folgende Gesetze geändert bzw. ergänzt werden:
-
BGB - (neu der Behandlungsvertrag § 630 a bis § 630 h)
- SGB V - u. a. (neu § 13 Abs. 3a SGB V)
- Patientenbeteiligungsverordnung
-
Krankenhausfinanzierungsgesetz
Nach dem Willen des Gesetzgebers erfasst das Gesetz das Behandlungs- und Arzthaftungsrecht im BGB.
Es stärkt:
-
die Verfahrensrechte der Patienten bei Behandlungsfehlern,
- die Rechte der Patienten gegenüber Leistungsträgern (neu § 13 Abs. 3a SGB V)
- die Patientenbeteiligung und das Recht der Patienten auf Information.
Das Gesetz soll am 01. Januar 2013 in Kraft treten.
01. Februar 2012
Novelle der Apothekenbetriebsordnung
Die seit 1987 geltende Apothekenbetriebsordnung soll durch die Vierte Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung novelliert werden.
Hier einige Eckpunkte des Entwurfs:
- Apotheken sollen so eingerichtet sein, dass die Vertraulichkeit der Beratung gewahrt und das Mithören des Gesprächs verhindert oder zumindest erschwert wird.
- Apotheken stellen spezielle Arzneimittel für Krebspatienten, wie sterile Infusionslösungen, her. Die Regelungen für die Herstellungen werden konkretisiert.
-
Bei der ambulanten Betreuung schwer kranker Palliativpatienten soll es Ärztinnen und Ärzten künftig erlaubt sein, den Patienten die dringend notwendigen Schmerzmittel zu überlassen, um ihnen unverzüglich und verlässlich zu helfen.
Dazu werden auch weitere Regelungen wie z. B. das Betäubungsmittelgesetz geändert...weitere Infos vom BMG
30. Januar 2012
Maßnahmen der Gesundheitspolitik auf einen Blick
Überblick des Bundesministerium für Gesundheit über die seit der Wahl im Jahr 2009 auf den Weg gebrachten Gesetze und Verordnungen...weitere Infos vom BMG
23. Januar 2012
Pflegereform „Pflege-Neuausrichtungsgesetz – PNG“
Referentenentwurf vom 20.01.2012
17. Januar 2012
Patientenrechtegesetz
Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und des Bundesministeriums für
Gesundheit
Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten
13. Januar 2012
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz reagiert auf verseuchtes Hühnerfleisch mit Entwurf zur Änderung des Arzneimittelgesetzes.
Weitere Infos vom BMELV
02. Januar 2012
Welche Hilfsmittel übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
Der gesetzliche Leistungsanspruch der ambulanten Heilbehandlung erfasst in der Gesetzlichen Krankenversicherung u.a. auch die Versorgung mit Hilfsmitteln. Aber nicht jedes Hilfsmittel ist kostenübernahmefähig. Insbesondere bei Neuentwicklungen müssen die gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt werden...mehr
23.12.2011
GKV-Versorgungsstrukturgesetz GKV-VStG
20. Dezember 2011
Pressemitteilung BMG:
Änderungen zum 01. Januar 2012
Pflegestufen
Zusatzbeiträge
GKV-Versorgungsstrukturgesetz
16. Dezember 2011
Zweitversorgung mit Hilfsmitteln
Immer wieder stellt sich die Frage, wann Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung eine Mehrfachausstattung mit Hilfsmitteln beanspruchen können. In einer Entscheidung des Hessischen LSG vom 19. Mai 2011 (L 8 KR 310/08) hatte der Kläger unstreitig gemäß § 33 SGB V einen Versorgungsanspruch mit einem zum Ausgleich seiner Behinderungen im Bereich der Mobilität geeigneten Elektrorollstuhl. Dies beinhalte – so das LSG - aber nicht automatisch einen Anspruch auf eine sog. Zweit- oder Doppelversorgung...mehr
07. Dezember 2011
Rollatoren - Umsatzsteuer 7 %
Nach einem Urteil des EuGH wird die Branche der Leistungserbringer zum Jahresende 2011 von einigen gesetzlichen Krankenversicherungen massiv zum Verzicht auf die Einrede der Verjährung für vermeintliche Umsatzsteuer - Rückerstattungsansprüche aus dem Jahr 2007 für den Handel mit Rollatoren gedrängt...mehr
23. November 2011
Bundesgesundheitsministerium (BMG) erhält 14,48 Milliarden Euro für 2012
Mit dem Haushalt 2012 (pdf 2.670 Seiten) hat der Deutsche Bundestag am 22. November 2011 auch den Haushalt für das BMG beschlossen.
Das BMG führt davon 14 Milliarden an den Gesundheitsfonds zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ab.
Der gesamte Bundesetat 2012 sieht ein Neuverschuldung von 26 Milliarden Euro vor. Für das Jahr 2011 wurden aufgrund des Steuerplus "nur" 22 Milliarden Euro neue Kredite kalkuliert.
Der Bundeshaushalt für 2012 sieht Gesamtausgaben von 306,2 Milliarden Euro vor.
20. Okt. 2011
Gesetzentwurf
der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes
Der Gesetzentwurf vom 19.10.2011 dient der Umsetzung der Richtlinie 2010/53/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. Juli 2010 über Qualitäts- und Sicherheitsstan- dards für zur Transplantation bestimmte menschliche Organe (ABl. L 207 vom 6.8.2010, S. 14; L 243 vom 16.9.2010, S. 68) in deutsches Recht. Gegenstand dieser Richtlinie sind u.a. die Festlegung EU-weiter, einheitlicher Qualitäts- und Sicherheitsstandards in dem seit 1997 bestehenden Transplantationsgesetz.
10. August 2011
Sozialgericht Berlin:
DAK Zusatzbeiträge unwirksam
Die seit Februar 2010 erhobenen Zusatzbeiträge von 8 Euro pro Monat hält das Sozialgericht Berlin für unwirksam, da die DAK nicht deutlich genug auf ein Sonderkündigungsrecht hingewiesen habe...mehr
03. August 2011
Bundeskabinett beschließt Gesetzesentwurf GKV-VStG zur flächendeckenden medizinischen Versorgung in Wohnortnähe
In wenig besiedelten Gebieten herrscht Ärztemangel. In den Städten gibt es so viele Ärzte wie noch nie.
Mit dem geplanten Gesetz, was zum 1. Jan. 2012 in Kraft treten soll, will die Bundesregierung u. a. Anreize für Ärzte schaffen, sich in strukturschwachen Gebieten anzusiedeln ...mehr
21.
Juli 2011
BSG Entscheidung:
Eignungskriterien (§ 126 SGB V) als erweiterungsfähiger Mindeststandard?
Eine die Branche der Hilfsmitteleistungserbringer und die Kostenträger bewegende Frage war in den vergangenen
zwei Jahren, inwieweit Krankenkassen über die gesetzlichen Standards des § 126 SGB V hinaus weitergehende Anforderungen an Leistungserbringer stellen dürfen.Das Bayerische LSG hat dies in seiner Berufungsentscheidung vom 30. November 2010 (L 4 KR 200/09)..weitere Informationen
21.
Juli 2011
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stärkt Hinweisgebern auf Missstände den Rücken - "Whistleblower Fall" -
Az.: 28274/08
In der "whistleblower" Entscheidung wird die Kündigung einer Altenpflegerin, nach einer Strafanzeige gegen ihren Arbeitgeber, für unzulässig erklärt.
13.
Juli 2011
Bundeskartellamt:
14. Juni 2011, VK 3 - 62/11
"
open-house-Verträge" doch ausschreibungspflichtig
Die dritte Vergabekammer des Bundes hatte zur Ausschreibungspflicht
von Rabattverträgen der
Bahn BKK nach § 130a
VIII
SGB V zu entscheiden. Zu den möglichen Auswirkungen, auch
auf
den Hilfsmittelmarkt gibt Rechtsanwalt Torsten Bornemann aus Berlin weitere
Informationen.
17.
Juni 2011
Abschlussbericht zur Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe
30. Mai 2011
Grenzwerteliste
2011
Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
(download 6,76 MB - IFA-Report 1/2011)
08. März 2011
Hilfsmittelversorgung
- § 127 SGB V
Beitrittsrecht und Rechtsfolgen bei Kündigungen
Beitrag von RA Burkhard Goßens
14. Febr. 2011
Pflegereform - news - Gesundheitsnachrichten
Das Plfege-Weiterentwicklungsgesetz aus
dem Jahr 2008 soll reformiert werden. (Infos)
26.
Januar 2011
Bundesversicherungsamt
veröffentlicht Rundschreiben zu den Hilfsmittelverträgen
nach § 127 SGB V
Mit Schreiben vom 28. Dezember 2010 erhielten alle bundesunmittelbaren
Krankenkassen Anweisungen zum Umgang mit Vertragsverhandlungen und
zur Inhaltskontrolle von Verträgen der Hilfsmittelversorgung...zum
Rundschreiben
Kommentar von RA Torsten Bornemann
10.
Januar 2011
Ausschreibungspflicht
bei Sprechstundenbedarf
Vergaberecht: LSG NRW zu den vergaberechtlichen Vorgaben
bei Beschaffungsvorgängen zum Sprechstundenbedarf...mehr
- news - Gesundheitsnachrichten
Ausschreibungspflicht
bei Rettungsdienstleistungen
Im Bereich der Rettungsdienstleistungen
ist seit ca. 2 Jahren erhebliche Bewegung gekommen, nachdem es bei
den in Deutschland
nach dem jeweiligen Landesrecht unterschiedlichen Modellen zu Vertragsschlüssen
kam, die vergaberechtlichen Maßstäben nicht standhielten...mehr
N
E
W S L E T T E R zum Jahreswechsel

22. Dezember 2010
Präqualifizierungsverfahren
- GKV -
Externe
Beschwerdestelle – Vorteile und Nutzen für Präqualifizierungsunternehmen
Über 50.000 Leistungserbringer im Hilfsmittelmarkt
(z.B. Sanitätshäuser, orthopädische Schuhmacher, Hörgeräteakustiker,
Optiker, Apotheker etc.) können sich ab Anfang Januar 2011 von einer
benannten Stelle als geeignete und zuverlässige Vertragspartner
der gesetzlichen Krankenkassen präqualifizieren lassen. Das Präqualifizierungsverfahren
ist bundeseinheitlich geregelt. Benannte Unternehmen sind gehalten eine
Beschwerdestelle einzurichten. Dabei empfiehlt sich das Outsourcing der
Beschwerdestelle.... ...mehr
Präqualifizierung
von Leistungserbringern für Hilfsmittel
- news - Gesundheitsnachrichten
Der
GKV-Spitzenverband hat für sämtliche Beteiligten Informationen zum
Präqualifizierungsverfahren ins
Netz gestellt.
Empfehlungen des GKV-Spitzenverband gem. § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V für
eine einheitliche Anwendung der Anforderungen zur ausreichenden, zweckmäßigen
und funktionsgerechten Herstellung, Abgabe und von Hilfsmitteln vom 18.
Oktober 2010 als pdf.
Weitere Informationen zum Präqualifizierungsverfahren erhalten Sie hier -
oder als pdf -
Vertragsverhandlungen:
BSG zieht Rahmen für Bekanntmachungsverträge
(§ 127 Abs. 2 SGB V)
Relativ
unbefriedigend stellt sich in der Praxis die Situation der Leistungserbringer
dar, wenn es darum geht, die für die Hilfsmittelversorgung notwendigen
Verträge zu generieren. Einerseits besteht natürlich die Möglichkeit,
bestehenden Verträgen einfach beizutreten. Doch der Teufel lauert
hier im Detail. Denn die beitretenden Leistungserbringer haben sämtliche
die Voraussetzungen des bestehenden Vertrages zu erfüllen...mehr
Compliance:
BGH zur Zusammenarbeit von Arzt und Brillenvertrieb (Urteil vom 06.08.2010, I
ZR 182/08)
Die Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Ärzten
ist vielfältigen Restriktionen unterworfen, zu denen der Bundesgerichtshof
aber auch die Instanzgerichte bereits mehrfach zu entscheiden hatten. Der Ideenreichtum
in der Praxis gibt aber immer wieder Anlass, wettbewerbswidriges Verhalten
in diesem Bereich zu sanktionieren...mehr
Wem
gehört die ärztliche Verordnung
...insbesondere
wenn Krankenkassen Hilfsmittellieferungsverträge
ausschreiben, sind die Versicherten an den Ausschreibungsgewinner gebunden
und können nur ausnahmsweise bei berechtigten Interessen und gegen Übernahme
evtl. Mehrkosten den Leistungserbringer wechseln...mehr
Insolvenz
der Krankenkasse
und Rechtliches zu den offenen Forderungen der Leistungserbringer Derzeit hat die Berichterstattung über eventuelle Kassenpleiten
Hochkonjunktur. Patienten sind verunsichert, was mit ihrer Gesundheitsversorgung
geschieht, wenn der Kostenträger zahlungsunfähig ist. Die Darstellung
in den Medien kann hinsichtlich der Leistungsansprüche der Versicherten
schon als erschöpfend angesehen werden. Betroffen sind aber auch
die für den Kostenträger tätigen Leistungserbringer...mehr
Was ist eine Kopfpauschale ?
Höhe und die Auswirkungen der geplanten Gesundheitsprämie
für
Bürger und Arbeitgeber... mehr
28. Juni 2010
Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes
in der gesetzlichen Krankenversicherung
21. Mai 2010
Berlin/BMG
Dr.
Philipp Rösler bei einem Gespräch mit Vertretern des ZVOS:
Präqualifizierung
- keine Überforderung von Kleinbetrieben...
Sachleistungsprinzip
- Überlegungen zum Festzuschuss...
Wettbewerbsrecht
- die Leistungserbringer
in den Gesundheitshandwerken sollen vor zu großer
Marktmacht der Krankenkassen geschützt werden...mehr
18. Mai 2010
Hamburg/Berlin
- ICM beruft Burkhard Goßens in den Expertenpool
für den Bereich Health Care
Das Hamburger Institut für Compliance im Mittelstand e.V. beruft Rechtsanwalt
Burkhard Goßens aus Berlin in seinen Expertenpool für den Bereich
Health Care.
Als Vorsitzender des Bundesforum
Gesundheitsrecht e. V. setzt sich Herr Goßens ehrenamtlich für
den Austausch von Informationen im Gesundheitsrecht und Compliance in der
mittelständischen
Gesundheitswirtschaft ein...mehr
28. April 2009
" Bath-Buddy" Kassenleistung
Eine Hilfsmittelversorgung mit einem aufblasbarem Badewannenlifter
(„Bath Buddy/Badefreund“) kann im Einzelfall
eine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung im
Rahmen der Hilfsmittelversorgung nach § 33 SGB V
sein...mehr
26. April 2010
OLG Braunschweig
Korruption von Ärzten
und Apothekern zukünftig nach § 299 StGB strafbar ?
14. April 2010
Landessozialgericht NRW bestätigt Rechtmäßigkeit von
Verhandlungsverträgen
im Hilfsmittelbereich gem. § 127 Abs. 2 SGB V....mehr
12. April 2010
Vergaberecht:
DAV legt Vorschläge für einen Rechtsschutz unterhalb
der EU-Schwellenwerte vor...
26. März 2010
Gesundheitsminister Rösler
legt Eckpunkte für neue Strukturen im Arzneimittelmarkt vor
25. Februar 2010
Stellungnahme
des Deutschen Anwaltvereins Nr. 8/2010
durch den Medizinrechtsausschuss
zu den anstehenden Gesetzesänderungen
im Gesundheitswesen
01. Febr. 2010
Gendiagnostikgesetz - GenDG tritt
in Kraft
Verbot von heimlichen Vaterschaftstests...
Fachartikel
bei anwalt 24
19. Januar 2010
Urteil des EuGH vom 19.01.2010 - C-555/07 -
Der europäische Gerichtshof entscheidet, dass die
deutsche Kündigungsschutzregelung in § 622 Abs. 2 Satz 2 BGB europarechtswidrig ist.
05. Januar 2010
Zum
01. Juli 2010 steht die Präqualifizierung der Sanitätshäuser
/ Leistungserbringer an.
Inhaber einer zum 31.3.2007 bestehenden Zulassung gelten nach § 126
Abs. 2 Satz 1 SGB V bis zum 30.6.2010 als geeignet zur Durchführung
einer zweckmäßigen und wirtschaftlichen Hilfsmittelversorgung
und damit als potentielle Vertragspartner für Krankenkassen.
Fachartikel
bei anwalt 24
17. Dezember
2009
Bundessozialgericht
Stark Hörbehinderte haben Anspruch auf ein digitales Hörgerät
17. Dezember 2009
Bundessozialgericht
Vorfahrt für Hilfsmittelversorgung bei Festbeträgen
Beitrittsrecht
zu Verträgen der Gesetzlichen Krankenversicherung
Stichtag 1. Januar 2010
Vertragsloser Zustand für Leistungserbringer nach
§ 126 SGB
V
Patientenverfügungsgesetz:
Hinweise, Muster, Vordrucke und Tipps für die Praxis
30. Nov. 2009
Vergaberecht - news -
Neue
Schwellenwerte ab 01.01.2010
11. Juli 2009
Bundesrat
verabschiedet die 15. AMG-Novelle
Das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und sonstiger Vorschriften
ist am 10. Juli 2009 durch den Bundesrat verabschiedet worden und kann nun
nach seiner Bekanntmachung in Kraft treten.
10. Juli 2009
Patientenverfügungsgesetz
Der Bundesrat hat in seiner 860.
Sitzung endgültig die Änderungen zum Betreuungsrecht
(drittes Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts) mit dem Patientenverfügungsgesetz
(PatVerfG) verabschiedet.
Das Gesetz tritt am 01. September 2009 in Kraft.
Rechtliches, Hinweise, Muster, Vordrucke und Tipps für
die Praxis erhalten Sie hier bei anwalt24.
25. Juni 2009
1.
Bundessozialgericht:
Badeprothesen sind von der GKV zu erstattende Hilfsmittel
2.
Bundessozialgericht:
Praxisgebühr ist verfassungsgemäß - Zuzahlung
und Selbstbehalt in der gesetzlichen Krankenversicherung
18. Juni 2009
15.
AMG Novelle verabschiedet
- Bundestag verschärft erneut § 128 SGB V
- Kooperationen der Ärzte vor dem Ende ?
Fachartikel Nr. 2 zu § 128 SGB V: pdf
hier der neue § 128
SGB V - news -
11. Juni 2009
EuGH:
Gesetzliche Krankenversicherungen sind öffentliche Auftraggeber
im Sinne des GWB
- news -
Hintergrund und weitere Informationen
bei anwalt
24
Druckversion als pdf
11. Juli 2009
Bundesrat verabschiedet die 15. AMG-Novelle
Das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und sonstiger
Vorschriften ist am 10. Juli 2009 durch den Bundesrat verabschiedet
worden und kann
nun nach seiner Bekanntmachung in Kraft treten.
10.
Juni 2009
Verfassungsbeschwerden gegen die Gesundheitsreform gescheitert - news -
In einem Musterverfahren hat das Bundesverfassungsgericht heute in Karlsruhe
wesentliche Bestimmungen der letzten Gesundheitsreform bestätigt. Kernpunkt
der Klagen war der Basistarif in der PKV.
- 1 BvR 706/08 - 1 BvR 814/08 - 1 BvR 819/08 - 1 BvR 832/08 - 1 BvR 837/08
-
Quelle: Pressemitteilung des
BverfG
Urteil
vom 10. Juni 2009
Fachartikel bei anwalt 24
22. Mai 2009
- news -
DocMorris
muss Filialapotheke schließen - Gesundheitsministerium widerruft Betriebsgenehmigung
19. Mai 2009
EuGH
Entscheidung: -
Doc Morris - - news -
Kein Apothekenimperium in Deutschland.
Der Europäische Gerichtshof hat die Rechtmäßigkeit des Fremdbesitzverbots
für Apotheken bestätigt. Die Richter am Europäischen Gerichtshof
(EuGH) sind dem Schlussantrag von Generalanwalt Yves Bot gefolgt. Im Urteil zu
den Aktenzeichen C-171/07, C-172/07 erklärte der EuGH, das deutsche Fremdbesitzverbot
ist EU-konform.
13. Mai 2009 - news -
BGH Entscheidung
(Beschluss -AZ: IV ZR 217/08)
Private Krankenversicherungen müssen Batteriekosten für Hörgeschädigte
nur dann übernehmen,
wenn das im Versicherungsvertrag ausdrücklich vereinbart wurde.
24. April 2009 - news -
Vergaberechtsreform tritt heute in Kraft
Das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsreform)
ist am 23. April 2009 im Bundesgesetzblatt (BGBl.
I vom 23. April 2009, S. 790) verkündet worden und tritt damit
heute in Kraft.
Tiefgreifende Veränderungen des Vergaberechts stehen vor Tür.
Die zahlreichen Neuerungen betreffen z. B. die Änderung von Verdingungsunterlagen,
den Umgang mit Bietergemeinschaften oder die Erteilung von Unteraufträgen.
Der Mittelstand soll gefördert werden.
Gesetzesänderungen:
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Vergabeverordnung (VgV)
Verdingungsordnungen (VOB und VOL)
Fachartikel als pdf
01. April 2009
Depotverbot
für Hilfsmittel bei Vertragsärzten und Kliniken:
§ 128 SGB V tritt in Kraft - Fachartikel
Rundschreiben
des GKV - Spitzenverband
vom 31. März 2009 zur
Umsetzung des § 128 SGB V
01. Januar 2009 - news - Gesundheitsnachrichten
Neuregelung der Befreiungsvorschrift für die Umsatzsteuer der Heilberufler
1. Durch die Neuregelung des § 4 Nr. 14 UStG zum 1. Januar 2009 werden
ambulante wie auch stationäre Leistungen, die der medizinischen Betreuung
von Personen durch das Diagnostizieren und Behandeln von Krankheiten oder
anderen Gesundheitsstörungen dienen, in einer Befreiungsvorschrift
zusammengefasst.
2. Die bisherige Steuerbefreiung im § 4 Nr. 14 UStG wird - unter Übernahme
der Terminologie des Artikels 132 Abs. 1 Buchst. c MwStSystRL - in dem
neuen § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG für Heilbehandlungen im Bereich
der Humanmedizin im Rahmen der Ausübung einer heilberuflichen Tätigkeit
fortgeführt. Unter Übernahme der Terminologie des Art. 132
Abs. 1 Buchst. b MwStSystRL fasst die neue Steuerbefreiung nach § 4
Nr. 14 Buchst. b UStG für Krankenhausbehandlungen und ärztliche
Heilbehandlungen in Einrichtungen mit sozialer Zweckbestimmung die bisherigen
Befreiungsvorschriften nach § 4 Nr. 16 Buchst. a bis c UStG zusammen
und entwickelt sie weiter.
3. Kriterium für die Abgrenzung der Anwendungsbereiche von § 4
Nr. 14 Buchst. a und Buchst. b UStG ist weniger die Art der Leistung
als vielmehr der Ort ihrer Erbringung. Während Leistungen nach § 4
Nr. 14 Buchst. b UStG aus einer Gesamtheit von ärztlichen Heilbehandlungen
in Einrichtungen mit sozialer Zweckbestimmung bestehen, ist § 4
Nr. 14 Buchst. a UStG auf Leistungen anzuwenden, die außerhalb
von Krankenhäusern oder ähnlichen Einrichtungen im Rahmen eines
persönlichen Vertrauensverhältnisses zwischen Patienten und
Behandelndem, z. B. in Praxisräumen des Behandelnden, in der Wohnung
des Patienten oder an einem anderen Ort erbracht werden (vgl. EuGH-Urteil
vom 6. November 2003, C-45/01, EuGHE I S. 12911).
4. Krankenhausbehandlungen und ärztliche Heilbehandlungen nach § 4
Nr. 14 Buchst. b UStG zeichnen sich dadurch aus, dass sie in Einrichtungen
mit sozialer Zweckbestimmung, wie der des Schutzes der menschlichen Gesundheit,
erbracht werden. Krankenhausbehandlungen und ärztliche Heilbehandlungen
umfassen in Anlehnung an die im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB
V - Gesetzliche Krankenversicherung) bzw. Elften Buch Sozialgesetzbuch
(SGB XI - Soziale Pflegeversicherung) und im Strafvollzugsgesetz (StVollzG)
definierten Leistungen u. a. Leistungen der Diagnostik, Befunderhebung,
Vorsorge, Rehabilitation, Geburtshilfe und Hospizleistungen.
Hier das
korresponierende Schreiben des BMF an die obersten Finanzbehörden der Länder
vom 26. Juni 2009
Das BMF teilt in dem vorgenannten Schreiben u.a. folgendes mit:
1. Umfang der Steuerbefreiung und...
2. Besonderheiten bei der Heilbehandlung
im Bereich der Humanmedizin, der Krankenhausbehandlung und der ärztlichen
Heilbehandlung in Einrichtungen mit sozialer Zweckbestimmung und ...
3. Besonderheiten bei Leistungen von Einrichtungen zur integrierten Versorgung,
Managementgesellschaften und für Praxis- und Apparategemeinschaften.
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